Auf nach Südtirol

Den Sommer haben wir wunderbar überstanden, feine Konzerte gespeielt und viel Spaß gehabt und verbreitet. Im Webshop gibt’s Nachschub und neue Ruadaleiberl, Kapperln und feinste Kapuzenpullover.
Zum krönenden Abschluß der Sommersaison gibt’s noch ein Spektakel in Südtirol. Gemeinsam mit den ANALphabeten und Turbobier geigen wir am Samstag beim Rocktoberfest in Sand in Taufers.

https://www.facebook.com/events/1303128693049984

Alles neu

Nach 6 Jahren war’s mal an der Zeit, unseren Internetzauftritt zu erneuern. Die Menschen rennen mit Smartphones und Tabletingers durch die Gegend und wollen natürlich auch beim Pokemon-Fangen immer genau wissen, was bei uns grad passiert. Auch der Internetz-Greiser (jaja Webshop) ist komplett neu gebastelt und sollte jetzt auch PayPal unterstützen (schaumamal). Wünsche, Anregungen, Beschwerden und dergleichen könnt ihr uns gerne schicken, unter Kontakt gibt’s ein Salzamt-Formular.

SOMMER

Im Proberaum is es heiß, deswegen müssen wir hin und wieder raus und unsere schönen Lieder unter freiem Himmel spielen. Ein paar feine Festivalgigs stehen an also muss die Arbeit an den Liedern für Album Numero Vier ein bissl warten.

Des is a Roadtrip, oida!

Weil’s eh scho wurscht is

Jedes Land bekommt die Politiker, die es verdient. Deswegen unterstützen wir den Wahlkampf von Mörtel Lugner mit einer Wahlkampfhymne, die er verdient. Achja, das ist Satire Kinder, der lustige Mann im Video ist nicht wirklich Richard Lugner nach der letzten Botox Sitzung sondern ein Stuntman, der diese Rolle spielt 😉

Protestsong 2016

Anbei unser diesjähriger Auswurf und Beitrag zum Protestsongcontest zur allgemeinen Befrustigung.
Nachdem sich die Menschheit ja auch im 15er Jahr wieder von ihrer besten Seite gezeigt hat, war es anfangs nicht ganz einfach, ein passendes Reizthema zu finden. Naheliegend wäre ja, alles, was einen in Anbetracht der grenzenlosen Dummheit unserer komischen Spezies die Nackenhaare aufstellt, in ein Lied zu verpacken… Aber We Didn’t Start The Fire gibt’s bereits.
Den Vorwurf, inhaltlich unkonkret zu sein, hat der Herr Joel meines Wissens nach aber nie zu hören bekommen.
Nicht nur dank eines gruseligen Wahlkampfes mit all seinen Begleiterscheinungen war für uns aber doch klar, worüber wir uns im Protestsong für 2016 am schönsten echauffieren können.

Vorliegendes Protestlied trägt den Titel

#hetztag (Ich wette 99% meiner Freunde werden sich nicht trauen, dieses Lied zu singen)

Soziale Netzwerke dienen als Podium, Instrument und Bestätigungsspender für Individuen jeglicher Herkunft und verschiedenster Schuhgrößen. Menschen diversester Religionszugehörigkeiten und politischer Einstellung tummeln sich mit uns auf diesen Marktplätzen der Selbstdarstellung.
Wir verwenden Deppenzepter, um Selbstportraits anzufertigen und fotografieren unser Abendessen damit all unsere Freunde wissen, dass wir heute kaltes Blunzengröstel speisen, weil der Upload des Fotos so lange gebraucht hat. Das ist die eher harmlose Seite der Medaille, die zeigt, dass der Mensch ein recht possierliches Wesen sein kann.

So schön diese Möglichkeiten sind, derlei Medien als Werkzeug zur Kommunikation mit der Welt zu verwenden, so schade ist es auch, dass viele Menschen diese Chance, über Grenzen (nicht nur „bauliche Maßnahmen“, vor allem auch solche im Kopf) hinweg mit anderen Menschen in Verbindung zu treten nutzen, um genau diese Grenzen aufrecht zu erhalten oder neue aufzubauen.

Von den schlimmsten dieser Menschen, jenen nämlich, die ihren Hass auf alles, was anders ist, ohne Skrupel, Hirn und Scham in die Welt posaunen und diesen Hass auch noch Meinung nennen, handelt unser Lied. Anderen Menschen ihr Recht auf Leben abzuerkennen, weil sie von einer anderen geographischen Position unseres Planeten kommen, einen anderen Gott anbeten oder die falsche Rasensport-Mannschaft gut finden, ist keine Meinung.

Und ja, wir werden diesen Text auch auf Facebook posten. LOL, ROFL, ZWINKERSMILEY

Schönen Jahresausklang

Eure Simmeringer Gemeindebau-P(r)o(l)eten

Zach/Fetz/Lumpazi/Friedjoff

ANHÖREN!

So schnö kannst garned schaun…

…is scho wieder a Jahr vorbei.

Nachdem wir zum Jahresbeginn wieder beim Protestsongcontest einen bleibenden (schlechten) Eindruck hinterlassen hatten, war die erste Jahreshälfte logischerweise der Veröffentlichung des Drittlings „Das Dümmste Gericht“ gewidmet, bei der die Herren von und zu Pipn quasi – Bäck to se Rotz – aber auch alles in Eigenregie erledigt haben. Trotzdem wurde das Baby rechtzeitig im Wonnemonat Mai fertig gestellt und ohne Beißkorb auf die Welt losgelassen. Schön isses geworden – vor allem optisch – weil der Herr Walkerstorfer in seiner kreativen Schießscharte gewütet hat, als würden morgen die Marsianer landen. Da freuen wir sich voll, ure oida.

Weiters durften wir diverse Etablissements heimsuchen und konnten bei der Bespaßung selbiger wieder unsere Liste mit Lokalverboten erweitern. „Des is a Roadtrip, oida!“ haben wir die kleine Tour genannt und guad woas.

Und? Weida? Zum Jahresausklang gibt’s nochmal a paar kleine Konzerte, ein Video soll veröffentlicht werden, wir haben ein Protestlied vorbereitet (na geh!) und der online Re-Release unseres zweiten Albums „Im Pfusch“ startet im Dezember. Nächstes Jahr startet mit einem Besuch im Westen des Landes bevor wir dann im Februar wieder den Oasch von Österreich 2016 ermitteln und krönen.

Bleiben sie uns gewogen. Ihre freundlichen Punker aus der simmeringer Nachbarschaft. LOL, ROFL, ROTZ